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Davidoff feiert 50jähriges Jubiläum

Davidoff Cigars feiert dieses Jahr 50 Jahre Tradition, Pioniergeist, Innovation und Handwerk in der Zigarrenherstellung im Geiste des Mannes, welcher der Marke ihren Namen gegeben hat: Zino Davidoff.
Die Reise von Davidoff Cigars begann 1968. Von den Anfängen im berühmten ersten Flagship Store in Genf hat sich Davidoff heute zu einer globalen Marke mit Millionen von Anhängern entwickelt. Die unermüdliche Suche von Zino Davidoff nach neuen Tabaksorten und Mischungen war die Grundlage für diesen Erfolg. In der Dominikanischen Republik etablierte Zino ein einzigartiges Kompetenzzentrum für die Manufaktur von Premiumzigarren. Die visionären Davidoff Master Blender um Hendrik Kelner mischten und mischen kontinuierlich die Tabakschätze der umliegenden Felder und aus der ganzen Welt. Zinos Suche, sein Erbe und Vermächtnis sind bis heute die Inspiration aller Innovationen von Davidoff Cigars.

Zur Feier von Davidoffs 50. Jubiläum nimmt der Schweizer Zigarrenhersteller seine beliebte Diademas Finas wieder in sein Angebot auf. Mit der Diademas Finas feierte Davidoff Cigars 2006 den 100. Geburtstag von Zino Davidoff. Die in limitierter Anzahl verfügbare Zigarre wird in verschieden dekorierten Porzellankrügen, jeweils gefüllt mit 10 Zigarren, angeboten. Die Dekorationen sind Kunstdesigns, die von der Künstlerin Mariane Léger kreiert wurden. Das Ergebnis ist eine Serie von vier einzigartigen Mustern, die den amerikanischen Kontinent, den Nahen Osten, Europa und Asien repräsentieren. Die Stückzahl ist auf 8‘000 Jars à 10 Zigarren limitiert.

Außerdem wurde ein Limited-Edition-Pfeifentabak kreiert, um Davidoffs 50. Geburtstag mit einer exquisiten Mischung, die mit einem außergewöhnlichen Kir Royal-Geschmack aromatisiert wurde, zu feiern. Die Dosen sind nummeriert und mit dem 50 Jahre Logo versehen, limitiert auf weltweit 6.000 Dosen.

Die Jars waren sehr schnell ausverkauft, den Tabak gibt es noch, solange der Vorrat reicht - bestellbar auch in unserem Onlineshop

Davidoff 50th

 

Fußball-WM in der LA CASA DEL HABANO Leipzig

Liebe genußrauchende Fußballfreunde,
wie in den letzten Jahren machen wir auch bei dieser Weltmeisterschaft an einigen Abenden in den nächsten vier Wochen eine Ausnahme von der fernsehbildfreien Genußoase und möchten Sie einladen, Ihre Abende zwecks gemeinsamer sportlicher Ertüchtigung (zumindest für die Augen) bei uns zu verbringen. Wir zeigen auf Großbildleinwand zwei der drei deutschen Gruppenspiele, das (hoffentlich) "deutsche" Achtelfinale sowie alle Spiele ab dem Viertelfinale.

Hinweise: Die Anzahl der Gäste ist auf jeweils 25 begrenzt. Voranmeldungen sind erforderlich (eMail, telefonisch, persönlich) - Wer zuerst meldet - mahlt zuerst. Am Finaltag bzw. wenn jemand zu den 20-Uhr-Spielen erst nach Ladenschluß erscheint, nehme man bitte ein Mobiltelefon mit, da der Einlaß am Sonntag und nach 20 Uhr über den (in der Regel verschlossenen) Seiteneingang erfolgt. Rufen Sie dazu bei Ihrem Eintreffen unter 0341/9628982 an, damit Sie eingelassen werden. Gern dürfen Sie auch tolerante nichtrauchende Begleitpersonen (ab 18 Jahren) mitbringen. Wir bitten jedoch um Beachtung, daß unsere Lokalität eine Zigarrenlounge ist und auch in dieser Art vorrangig genutzt werden möchte.

Gruppenspiele:
Sa 23.06. 20 Uhr: Deutschland - Schweden  |  Mi 27.06. 16 Uhr: Südkorea - Deutschland

Achtelfinale (je nach deutscher Beteiligung):
Mo 02.07. 16 Uhr oder Di 03.07. 16 Uhr

Viertelfinals:
Fr 06.07. 16 Uhr  |  Fr 06.07. 20 Uhr  | Sa 07.07. 16 Uhr  | Sa 07.07. 20 Uhr

Halbfinals:
Di 10.07. 20 Uhr  | Mi 11.07. 20 Uhr

evtl. Spiel um Platz 3 (nur bei deutscher Beteiligung):
Sa 14.07. 16 Uhr

Finale:
So 15.07. 17 Uhr (mangels Voranmelungen bleibt die Casa geschlossen)

fussball casa

 

CONDORs Columne 30: Die HÖFLICHKEIT DER KÖNIG

Das Neue Rathaus zu Leipzig wird von einer auffälligen Uhr mit kobaltblauem Zifferblatt verziert, welche die Aufschrift "Mors certa, hora incerta" trägt. Wer sich dem Stadtzentrum von Süden über den Peterssteinweg nähert, kommt kaum umhin, immer wieder zu lesen, dass der Tod gewiss, die Stunde aber ungewiß ist. Die Schlußfolgerung daraus ist jene, daß Zeit, für uns immer Lebenszeit, ein kostbares Gut ist. "Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden, und die dem Menschen doch das Kostbarste stehlen, die Zeit." Dieses Zitat wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben, der gleichwohl einer riesigen Zahl von Menschen Lebenszeit stahl, indem er sie schlicht umbringen ließ, mit diesem Satz aber ganz recht hatte. Denn der Umgang mit der Lebenszeit unserer Mitmenschen charakterisiert uns, wie kaum etwas anderes. "Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige", heißt es. Dem ist so, und entsprechend unköniglich sind wir unterwegs. Die allgemeine Unpünktlichkeit hat uns im Griff wie eine Flut. Man kommt und geht rücksichtslos zu spät. Mochte es für viele DDR-Bürger eine Bagatelle sein, zu spät zur Arbeit zu erscheinen, während im Westen die berufliche Existenz davon abhing, dies möglichst zu vermeiden; jedoch als sich Deutschland vereinigte, wunderten sich die Ossis, wie - vornehm ausgedrückt - unverbindlich das Gros der Westler mit diversen privaten Verabredungen umging. Mancher hörte, am Tag nach einem nicht erfolgten Treffen, am Telefon den gutlaunig gesprochenem Satz: "Ach was denn; du warst wirklich da?" Oft fehlte bloß noch das schallende Gelächter. Es schien unbegreiflich, wie ein Land, dessen Erfolg von Pünktlichkeit abhängt, Menschen hervorbringen konnte, denen es schnurzepiepe war, andere warten zu lassen oder zu versetzen. Das Geheimnis liegt in der Macht. Wer andere warten lässt, schwingt sich zum Herrscher über ihre Lebenszeit auf. So wird man zum kleinen, aber eben auch sehr unhöflichen König, egal ob man eigentlich Arzt, Anwalt, Beamter, Handwerker oder einfach nur der letzte Kneipengast ist. Nur wer uns wichtig ist, wird von uns durch Pünktlichkeit geehrt. Jene, von denen wir uns etwas erhoffen, dürfen uns getrost warten lassen. Die wir warten lassen hingegen, betrachten wir von oben. Treten und getreten-werden. Es gibt Zeitgenossen, deren Erscheinen man getrost beim Genuss von großformatigen Zigarren abwarten kann. Und es gibt Zeitgenossen, die stecken sich eine extragroße Zigarre an, nur um uns warten zu lassen. So geschehen, als Maestro Leonard Bernstein das gesamte New York Philarmonic Orchestra warten ließ, weil er in seiner Garderobe eine Prominente genoß. Gut, der durfte das. Wenn uns unter den gegebenen Umständen Leute aus anderen Kulturkreisen immer noch Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit bescheinigen, wie erst mag es in deren heimischen Pfuhlen der Beliebigkeit zugehen? Das berühmte mittelamerikanische „mañana” läßt grüßen Es heißt zwar „morgen“, bedeutet aber im günstigsten Fall „vielleicht“, zumeist „nie“. Bleibt die Frage, warum man sich überhaupt verabredet. Sei bitte pünktlich, heißt es. Es zielt auf den Punkt, wo jemand zur rechten Zeit am rechten Ort sein soll. Und mehr kann man ja im Leben kaum erreichen. Wer das nicht einsieht, braucht eigentlich weder Uhr noch Telefon noch Sprache überhaupt. Eine entwickelte Kommunikation ist evolutionär ebenso von Vorteil, wie eine effektive Organisation, denn man kann sich verabreden. Und Verabredungen, so sie denn eingehalten werden, sparen u.a. Zeit. Wer Zeit spart, erreicht mehr. Wer mehr erreicht, hat mehr. Und wer mehr hat, er wird früher oder später erleben, daß ihm die Unzuverlässigen, die Trödler, Zeitschuldner, Schludersäcke und Schlampen ans Eingemachte und ans Fell wollen.

Auf den Spuren der Mayas in Honduras unterwegs

Honduras

Dirk Kinne hat sich dieses Mal für die Weiterbildung „geopfert“ und die Strapazen auf sich genommenen, letzte Woche gemeinsam mit einigen deutschen Händlerkollegen nach Honduras zu reisen. Besucht wurden unter anderem die Fabrikationen von Maya Selva und Nestor Plasencia.
In Tegucigalpa gab Maya Selva abends eine Party, zu der auch der deutsche Botschafter in Honduras die Gäste aus Deutschland begrüßte.
Vielen Dank an unseren Lieferanten Kohlhase & Kopp für die Organisation.

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