04. Januar 2011

Zur seit längerer Zeit angespannten Liefersituation der Pfeifentabake der Marke Samuel Gawith hat der deutsche Importeur, die Kohlhase, Kopp & Co. GmbH & Co. KG, heute folgendes Statement gesandt:

"21 Sorten, allesamt Meisterstücke, umfassen das Portfolio von Samuel Gawith. Seit dem Frühjahr 2010 importieren wir für Deutschland exklusiv diese hochgeschätzten Tabake aus England, und seither haben wir aufgrund der enormen Nachfrage mit der Auslieferung zu kämpfen. Die Tabake werden in einer derart zeitaufwändigen und traditionellen Weise im House of Samuel Gawith hergestellt, wie es seinesgleichen sucht. Die Rezepturen für die Mischungen basieren auf uralten überlieferten Rezepten. Hierbei werden nur allerfeinste Tabake aus der ganzen Welt zu geschmackvollen Mischungen von Hand komponiert. Und genau das ist es, was Connaisseure weltweit an den Samuel Gawith- Tabaken lieben und schätzen. Alternativen hierzu gibt es keine. Doch wie das nun einmal ist mit allem, das kostbar und zugleich rar ist, kommt es zu Lieferengpässen. Dieser Umstand ist uns auch von diversen Importeuren anderer Länder bekannt, die sich mittlerweile mit dieser Situation arrangiert haben. Trotz zahlreicher Gespräche wird sich wohl in absehbarer Zeit auch bei uns daran nichts ändern können. Hintergrund sind die sehr arbeitsintensiven Produktionsschritte, die von Hand ausgeführt werden, was in der heutigen Zeit sehr selten geworden ist. Dies nur zu Ihrer Information, falls Sie sich wieder einmal geärgert haben, dass Ihre Lieblingssorte ausverkauft ist."

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